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auf vier pfoten durch die welt

Ein kleiner Dackel machte sich eines wunderschönen Tages auf die Reise.

Es war ein einladender Tag die Welt ein kleines bisschen besser kennen zu lernen. Er hatte schon so viele schöne Dinge über die Ferne gehört, hatte sich aber noch nie getraut, in die weite Welt zu gehen. Er war mittlerweile neugierig geworden, was da draußen alles auf ihn wartet. An diesem Tag war er guten Mutes und begann seinen Weg ins Ungewisse.Stunden nachdem er sein Revier verlassen hatte traf er ein Wesen, welches er noch nie gesehen hatte. Neugierig trat er heran und beschnüffelte es.„Man nennt mich Igel“, erklärte ihm das Tier.Und so begann ein Gespräch, indem der Igel ihm erzählte, welche schönen und lustigen Dinge ihm schon alles begegnet waren.Der kleine Dackel hörte ihm fasziniert zu.Er war so begeistert von seinen neuen Eindrücken und ging weiter, da er noch einiges mehr entdecken wollte.Es war schon abends, die Sonne verabschiedete sich als der Dackel an einer mit wunderschönen Blumen überdeckten Wiese ankam. Bald darauf fand er ein Plätzchen, an dem er sich schlafen legte. Es war ein langer spannender Tag gewesen.

 

Er schlief sofort erschöpft ein.In der Nacht träumte er von seinem größten Wunsch, von dem er hoffte, er würde eines Tages(vielleicht schon morgen?) in Erfüllung gehen könne.Der Wunsch, der ihn sogar in seinem Traum verfolgte, handelte von einer wunderschönen Dackeldame, mit der er

den Rest seines Lebens verbringen könnte.

 

 

16.3.07 11:59


scheiße

Oh gott war das ein schrecklicher tag in meinem kleinen aber feinen leben.

Ich hab mich seit langem nicht mehr so allein und ausgecshlossen gefühlt wie heute.

Als ich ins tanzen ging fing es ja schon damit an,dass alle aus der bahn steigen und loslaufen.keiner schaute da noch mal zurück ob sie vl die lisa vergssen hätten und als ich ihnen dann hinterherlauf und hallo sag krieg ich ja nicht mal ne antwort.sach mal was ist denn mit euch los?warum vergesst ihr mich einfach?warum ignoriert ihr mich einfach?

In der pause genauso.alle hocken an der bar.niemand redet mit mir und dann steht die neben mir auch noch auf und setzt sich einen platz näher zu den andren.verstehen die denn nicht wie alleine man sich in einem solchen moment fühlt? Ich werde einfach leben gelassen ohne anteilnahme ihrerseits.die tu n echt so als gäbe es mich nicht.

Ich verstehe das einfach nicht.ich hab so viel liebe zu geben und geb mir so viel mühe.alles richtig zu machen,damit sie mich mögen,obwohl ich mir doch treu bleiben möchte.aber sie nehmen mein herz und treten es mit füßen(scheiße jetzt fang ich auch noch an zu heulen)

Warum fällt es mir so schwer freunde zu finden.das kann man keine freundschaft nennen,das sind bekanntschaften,so wie alle andren auch die ich kenne.außer sasi und lea wäre ich glaub total am abgrund,obwohl,die seh ich doch auch nur alle paar wochenenden mal.wie soll ich das alles nur zu zeit schaffen?kann mir da niemand helfen?

Können schon,aber wollen nicht.

Und wenn sie sollen,will ich nicht.ich brauche freunde keine mitleidsunterhaltungen,die ich heute schon zu genüge geführt habe.

Warum ist mein leben zur zeit nur so schwer?habe ich das wirklich verdient?

19.3.07 16:02





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